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Auf dieser Seite finden Sie alle mir bekannten Änderungen / Korrekturen / Ergänzungen / Verbesserungen der Wege und der Wegbeschreibungen aus dem Buch “Wandern in Andalusien”. Alle genannten Anmerkungen beziehen sich auf die 4. Auflage von 2009.
Tour 4 - Obstgärten und Korkeichenwälder: Wanderkarte: es muss heißen 917-IV (Aracena)
Tour 6 - Durch Galerie- und Weidewälder
Dieser Weg wurde inzwischen zur “Via Verde de la Sierra Norte” ausgebaut: Eine Via Verde ist so gestaltet, dass sie auch für Fahrrad- und Rollstuhlfahrer zu benutzen ist. Auf diese Via Verde stoßen Sie bei der Isla Margarita (15 Min.), sie führt über San Nicolás del Puerto hinaus weiter bis zur ehemaligen Mine Cerro del Hierro (insg. 19 km).
Tour 9 - Durch den Igeltannenwald:
Das Informationszentrum in Grazalema liegt jetzt an der Plaza de los Asomaderos (dem zentralen Parkplatz nahe dem Dorfplatz). Dort können Genehmigungen für die erlaubnispflichtigen Wege im Naturpark (Tour 9 aus dem Wanderführer) besorgt werden. Wer die telefonische Reservierung mangels Spanischkenntnissen nicht selber vornehmen kann, sollte in seinem Hotel/bei seinem Vermieter vorab darum bitten. Angesichts beschränkter Genehmigungen riskiert man ansonsten vor allem an Wochenenden, ohne Genehmigung dazustehen. In der Woche sind Genehmigungen in der Regel unproblematisch und auch für den selben Tag erhältlich.
Der beschriebene Weg von Grazalema zum Startpunkt des markierten Wanderwegs an der Straße nach Zahara de la Sierra (deren Nummerierung sich in CA-9104 geändert hat) ist durch den Bau eines Stausees nicht mehr nutzbar. Zwar gibt es den beschriebenen “Sendero del Fresnillo” noch, er endet aber am Stausee. Dort ist das Betreten vorboten. Daher darf der vom Stausee zur Landstraße führende Feldweg, der ab hier den alten Weg ersetzt, offiziell auch nicht benutzt werden. Für Wanderer ohne eigenes Fahrzeug bleibt daher nur der erste Teil des in Tour 11 beschriebenen Wegs bis zum Abzweig nach Zahara und von dort über die Landstraße, falls sie das Verbot beachten.
Tour 17 - Der Fluss am Feigenbau:
Der in der Karte gestrichelt eingezeichnete Wegverlauf für Tour 18 ist nicht mit dem der aktuellen Tour 18 identisch, sondern gibt eine ältere Variante wieder.
Tour 19 - Rund um Zuheros: Wanderkarte: es muss heißen 967-IV (Luque). Die Straße zur Cueva de los Murciélagos ist jetzt als CO-6210 gekennzeichnet; aufgrund einer neuen Kilometerzählung liegt der Startpunkt etwa 500 Meter hinter Kilometer 4 (der alte Kilometerstein mit der 3 kurz vor dem Verlassen der Straße ist noch erkennbar). An der Fuente de la Fuenfria (2 Std.) ist der Beginn des Weges nach Zuheros jetzt ausgeschildert - es ist der rechte, unscheinbarere der beiden hier nach rechts abgehenden Wege! (Halten Sie sich an die Beschreibung im Buch, und sie kommen auf den richtigen Weg, der schnell deutlicher wird.)
Tour 20 - Wo die Olivenbäume wachsen: Am Beginn des Weges ist die Informationstafel zum Fernwanderweg GR-7 durch eine zum neuen Wanderweg “Sendero Sierra Horconera” ersetzt worden; dies ist der im Buch beschriebene Weg, so dass auch seine gelb-weißen Markierungen bei der Wegfindung helfen. Den im Buch beschriebenen Steinbruch gibt es nicht mehr. Die “unbefestigte Piste” nach einer halben Stunde ist inzwischen asphaltiert.
SIERRA NEVADA Für alle Wanderungen in der Sierra Nevada empfehle ich die Wanderkarte Sierra Nevada, La Alpujarra, Mapa y Guia Excursionista” 1:40.000 der Editorial Alpina. Diese ist auch vor Ort, etwa in den Informationszentren in Pampaneira und Capileira zu erhalten.
Tour 22 - Im Schatten der Dreitausender: Der erste Teil der Tour bis Pampaneira und zur Brücke ist jetzt als PR-A 70 “Pueblos del Poqueira” markiert; auf dem Rückweg (der nicht mit dem neuen “Sendero Local Atalaya” identisch ist) wird die beschriebene Wanderung vom Teilstück Puente Palo - Capileira des GR-240 “Sendero Sulayr” (>> hier) gekreuzt, was zu Verwirrungen bei der Wegfindung führen kann. Für diesen Sendero Sulayr wurden teils neue Wege in die Landschaft geschlagen, etwa einen steilen Abstieg vor der Punte Chiscal - aus meiner Sicht völlig unnötig, da es hier bereits schöne Wege gab, die nun aber kaum noch genutzt werden und daher immer schwerer zu finden sind. Wie lange der neue steile Abstieg den Winterregen standhalten wird, muss sich zeigen; sie können nun aber auch dem GR-240 nach Capileira folgen (einfach den Markierungen folgen).
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